Zutaten
400 g Rindersteak oder Rinderhüfte, in dünne Streifen geschnitten
1 große Zwiebel, in Streifen
2 Paprika, rot und gelb, in Streifen
2 Knoblauchzehen, gehackt
2–3 Esslöffel Öl
3 Esslöffel Sojasauce
1 Esslöffel Austernsauce (optional)
1 Teelöffel Sesamöl
1 Teelöffel geriebener Ingwer
Salz und Pfeffer
Optional: Frühlingszwiebeln oder Sesam
Benötigte Küchenutensilien
Wok oder große Pfanne
Schneidebrett und scharfes Messer
Kochlöffel oder Pfannenwender
Kleine Schüssel für die Sauce
Ergänzungen und Varianten
Mehr Gemüse: Zuckerschoten, Möhrenstreifen, Brokkoli oder Babymais
Schärfer: Chili, Chiliflocken oder scharfes Chiliöl
Sauciger: etwas Wasser oder Brühe + ein halber Teelöffel Stärke zum Binden
Süßer: ein Teelöffel Honig oder brauner Zucker
Low Carb: mit gebratenem Blumenkohlreis servieren
Schritt-für-Schritt-Anleitung
Öl in einer großen Pfanne oder einem Wok stark erhitzen. Das Fleisch hineingeben und nur sehr kurz anbraten, bis es Farbe bekommt. Sofort herausnehmen, damit es nicht zäh wird.
Zwiebeln, Paprika, Knoblauch und Ingwer in die Pfanne geben und zwei bis drei Minuten anbraten, bis das Gemüse etwas weicher, aber noch knackig ist.
Das Fleisch zurück in den Wok geben und alles gut vermischen.
Sojasauce, Austernsauce und Sesamöl hinzufügen und zwei bis drei Minuten unter Rühren braten, bis alles schön glasiert ist.
Mit Salz, Pfeffer abschmecken und optional mit Sesam oder Frühlingszwiebeln bestreuen.
Was passt gut dazu?
Duftreis oder Jasminreis
Gebratene Nudeln oder Ramen
Wokgemüse
Glasnudeln
Knusprige Frühlingsrollen als Beilage
Tipps für das perfekte Ergebnis
Das Fleisch immer gegen die Faser schneiden – so bleibt es zart.
Die Pfanne muss richtig heiß sein, damit das Fleisch brät, statt zu kochen.
Paprika und Zwiebeln nur kurz garen, damit sie knackig bleiben.
Austernsauce ist optional, gibt aber eine tiefe, kräftige Note.
Sesamöl erst am Ende dazugeben – es ist ein Aromaträger, kein Bratöl.
Aufbewahrung
Das Gericht hält sich im Kühlschrank zwei bis drei Tage. Beim Aufwärmen in der Pfanne wird es am besten, im Mikrowellenofen kann das Fleisch etwas fester werden. Einfrieren ist möglich, allerdings wird Paprika dadurch etwas weicher.














