Große Überraschung bei „Let’s Dance“: Isabel Edvardsson kehrt zurück – doch Motsi Mabuse macht vorübergehend Platz
Für die Fans von „Let’s Dance“ gibt es eine Nachricht, die für Begeisterung sorgen dürfte, gleichzeitig aber auch für gemischte Reaktionen sorgen könnte. Eine bekannte Persönlichkeit, die über viele Jahre eng mit der beliebten Tanzshow verbunden war, steht wieder im Rampenlicht. Nach einer bewussten Pause eröffnet sich für sie nun eine neue Möglichkeit, Teil des erfolgreichen Formats zu sein. Allerdings wird ihre Rückkehr anders aussehen, als es sich manche Zuschauer vielleicht vorgestellt haben.
Im Mittelpunkt der Neuigkeiten steht Isabel Edvardsson. Die erfahrene Profitänzerin wird bei der großen „Let’s Dance“-Livetour 2026 wieder mit dabei sein. Statt selbst mit einem Prominenten über das Tanzparkett zu schweben, übernimmt sie bei sechs ausgewählten Veranstaltungen eine besondere Aufgabe: Sie wird als Gastjurorin am Jurypult sitzen.
Damit verbindet sich die Freude über ein Wiedersehen mit einer Veränderung, die nicht alle Fans gleichermaßen begrüßen dürften. Denn an den betreffenden Abenden wird Isabel den Platz von Motsi Mabuse einnehmen. Gemeinsam mit Joachim Llambi und Jorge González soll sie die Leistungen der Tanzpaare bewerten und ihre fachliche Einschätzung einbringen.
Für langjährige Zuschauer ist diese Ankündigung besonders interessant. „Let’s Dance“ lebt schließlich nicht allein von spektakulären Tänzen, aufwendigen Kostümen und beeindruckenden Bühnenbildern. Ebenso wichtig sind die Menschen, die das Format über viele Jahre geprägt haben. Wenn eine vertraute Persönlichkeit nach einer Pause zurückkehrt, weckt das Erinnerungen und sorgt für neue Erwartungen.
Isabel Edvardsson kehrt für sechs Tourtermine zurück
Die Nachricht ist inzwischen konkret: Isabel Edvardsson wird bei insgesamt sechs Shows der „Let’s Dance“-Livetour 2026 als Gastjurorin auftreten. Ihre Einsätze sind über mehrere Wochen verteilt und führen sie in verschiedene deutsche Städte sowie nach Österreich.
Die angekündigten Termine sind:
- 7. November 2026: München
- 14. November 2026: Hannover
- 21. November 2026: Frankfurt am Main
- 28. November 2026: Stuttgart
- 5. Dezember 2026: Hamburg
- 8. Dezember 2026: Wien
An diesen Abenden wird Isabel Edvardsson gemeinsam mit Joachim Llambi und Jorge González am Jurypult Platz nehmen. Die Zuschauer erhalten damit die Gelegenheit, eine langjährige Wegbegleiterin der Sendung wieder in einer prominenten Rolle zu erleben.
Für ihre Anhänger dürfte die Nachricht eine besondere Bedeutung haben. Isabel gehört zu den Persönlichkeiten, die mit ihrer tänzerischen Kompetenz und ihrer langjährigen Präsenz einen festen Platz in der Geschichte der Show einnehmen. Ihre Rückkehr bietet deshalb mehr als nur einen weiteren Namen auf der Besetzungsliste.
Gleichzeitig müssen sich die Zuschauer auf eine vorübergehend veränderte Jury einstellen. Motsi Mabuse wird bei diesen sechs Veranstaltungen nicht am Jurypult sitzen. Für Fans, die besonders ihre offene Art, ihre Begeisterung und ihre Kommentare schätzen, dürfte das eine Umstellung sein.
Die Änderung betrifft allerdings nur die genannten Tourtermine. Aus der Ankündigung ergibt sich nicht, dass Motsi Mabuse die Sendung dauerhaft verlässt oder ihre Rolle grundsätzlich aufgibt. Vielmehr handelt es sich um eine zeitlich begrenzte Veränderung innerhalb des Tourprogramms.
Warum Isabels Rückkehr keine gewöhnliche Rückkehr ist
Wer auf ein Comeback von Isabel Edvardsson gehofft hat, könnte zunächst an ihre Auftritte als Profitänzerin denken. Genau diese Rolle wird sie bei der Livetour jedoch nicht übernehmen. Statt selbst eine Choreografie mit einem prominenten Tanzpartner zu präsentieren, wird sie die Darbietungen anderer Paare aus der Perspektive einer Jurorin beurteilen.
Damit unterscheidet sich ihr neuer Einsatz deutlich von ihrer früheren Tätigkeit. Als Profitänzerin stand sie im Mittelpunkt der tänzerischen Vorbereitung, musste Choreografien entwickeln, mit ihren Tanzpartnern trainieren und die Auftritte auf den jeweiligen Sendetermin abstimmen.
Die Aufgabe als Gastjurorin verlangt andere Fähigkeiten. Neben umfassendem Fachwissen sind ein geschulter Blick, eine differenzierte Bewertung und die Fähigkeit gefragt, die Leistung eines Tanzpaares verständlich einzuordnen.
Isabel bringt dafür langjährige Erfahrung mit. Sie kennt die Anforderungen der Show, weiß, wie intensiv sich die Teilnehmer auf ihre Auftritte vorbereiten, und kann einschätzen, welche Herausforderungen mit den unterschiedlichen Tänzen verbunden sind.
Ihre Rückkehr bedeutet daher nicht, dass sie einfach an ihren früheren Platz zurückkehrt. Vielmehr übernimmt sie eine andere Aufgabe, in der sie ihre Erfahrung auf neue Weise einsetzen kann.
Für das Publikum entsteht dadurch eine interessante Kombination: Einerseits begegnen die Zuschauer einer vertrauten Persönlichkeit wieder, andererseits können sie Isabel aus einer Perspektive erleben, die sich von ihren früheren Auftritten unterscheidet.
Die Pause in der regulären Staffel hatte persönliche Gründe
Dass Isabel Edvardsson in der regulären Fernsehstaffel 2026 nicht als Profitänzerin dabei war, hatte einen persönlichen Hintergrund. Sie wollte sich stärker ihrer Familie widmen und insbesondere mehr Zeit mit ihren Kindern verbringen.
Die Entscheidung zeigt, wie schwierig es sein kann, eine intensive berufliche Tätigkeit mit dem Familienleben zu vereinbaren. Bei „Let’s Dance“ beschränkt sich die Arbeit der Profitänzerinnen und Profitänzer keineswegs auf den eigentlichen Auftritt vor den Kameras.
Vielmehr beginnt ein großer Teil der Arbeit bereits lange vor der Sendung. Die Tänzer müssen ihre prominenten Partner kennenlernen, gemeinsam passende Choreografien erarbeiten und die einzelnen Schritte so oft üben, bis sie auf der Bühne sicher funktionieren.
Hinzu kommen organisatorische Aufgaben, Proben, Trainingszeiten und die Vorbereitung auf unterschiedliche Tanzstile. Jede Woche bringt neue Herausforderungen mit sich. Gleichzeitig stehen die Teilnehmer unter dem Druck, ihre Leistungen vor einem großen Publikum und einer fachkundigen Jury zu präsentieren.
Für die Profitänzer bedeutet das häufig einen eng getakteten Alltag. Je nach Phase der Produktion können die Arbeitszeiten lang sein, während private Termine nur eingeschränkt geplant werden können.
Für jemanden mit familiären Verpflichtungen ist es deshalb verständlich, genau abzuwägen, ob sich ein solches Engagement mit dem persönlichen Leben vereinbaren lässt.
Isabel hatte in diesem Zusammenhang deutlich gemacht, dass sie eine Rückkehr als Profitänzerin nicht halbherzig angehen möchte. Mit ihrer Aussage „Ganz oder gar nicht!“ brachte sie zum Ausdruck, dass sie eine solche Aufgabe nur dann übernehmen möchte, wenn sie sich vollständig darauf einlassen kann.
Damit stellte sie klar, dass es ihr nicht allein darum ging, weiterhin im Fernsehen präsent zu sein. Entscheidend war vielmehr, ob sie den zeitlichen und persönlichen Anforderungen gerecht werden könnte, ohne andere wichtige Lebensbereiche zu vernachlässigen.
Die Livetour ermöglicht eine andere Balance
Gerade vor diesem Hintergrund erscheint ihre jetzige Entscheidung besonders interessant. Die sechs geplanten Gastauftritte unterscheiden sich organisatorisch von einer vollständigen Teilnahme an einer regulären Fernsehstaffel.
Während eine gesamte Staffel ein umfangreiches und über Wochen laufendes Engagement verlangt, handelt es sich bei den angekündigten Tourterminen um einzelne Veranstaltungen. Isabel kann dadurch wieder Teil des Formats werden, ohne sich gleichzeitig auf die vollständigen Anforderungen einer Staffel als Profitänzerin festlegen zu müssen.
Diese begrenzte Form der Mitarbeit könnte ihr ermöglichen, ihre Verbindung zu „Let’s Dance“ aufrechtzuerhalten und dennoch mehr Raum für ihre persönlichen Prioritäten zu lassen.
Dabei sollte allerdings nicht übersehen werden, dass auch die Tätigkeit als Gastjurorin Vorbereitung und Konzentration erfordert. Die Tourauftritte sind keine völlig unverbindlichen Besuche. Isabel muss die Darbietungen aufmerksam verfolgen, die Leistungen bewerten und ihre Eindrücke in die Juryentscheidungen einbringen.
Dennoch ist die Rolle anders angelegt als die eines festen Tanzprofis, der über einen längeren Zeitraum mit einem prominenten Partner trainiert und Woche für Woche eine neue Choreografie präsentieren muss.
Die Gastjurorinnen-Rolle bietet Isabel somit eine Möglichkeit, ihre Erfahrung einzubringen, ohne unmittelbar in die intensive Arbeit einer kompletten Fernsehstaffel zurückzukehren.
Ob diese Form des Engagements langfristig zu weiteren Auftritten führt, ist bislang offen. Die aktuelle Ankündigung bedeutet jedenfalls nicht automatisch, dass Isabel künftig wieder regelmäßig als Profitänzerin in der Fernsehsendung auftreten wird.
Als Gastjurorin ist Isabel keineswegs unerfahren
Für Zuschauer, die ihre Karriere schon länger verfolgen, ist die neue Aufgabe nicht völlig unbekannt. Isabel Edvardsson hat bereits in der Vergangenheit Erfahrungen als Gastjurorin bei ausgewählten Veranstaltungen der „Let’s Dance“-Livetour gesammelt.
Sie betritt das Jurypult daher nicht zum ersten Mal. Die Abläufe der Veranstaltungen, die besondere Atmosphäre der Liveauftritte und die Anforderungen an eine fachliche Bewertung sind ihr vertraut.
Das ist ein Vorteil, denn eine Jury muss nicht nur erkennen, ob eine Darbietung technisch sauber ausgeführt wurde. Sie muss auch berücksichtigen, wie schwierig ein Tanz ist, wie gut die Partner miteinander harmonieren und ob die Choreografie überzeugend umgesetzt wurde.
Zu den möglichen Bewertungskriterien gehören beispielsweise:
- Technik: Wie präzise werden die Schritte ausgeführt, und wie sicher beherrschen die Tanzenden die jeweiligen Bewegungen?
- Körperhaltung: Wirken Haltung, Balance und Bewegungsführung stimmig?
- Musikalität: Passen die Bewegungen zum Rhythmus und zur Stimmung der Musik?
- Ausdruck: Gelingt es dem Paar, Emotionen zu vermitteln und das Publikum mitzureißen?
- Zusammenspiel: Wie harmonisch bewegen sich die Tanzpartner miteinander?
- Gesamteindruck: Wie überzeugend ist die Darbietung als Ganzes?
Als langjährige Profitänzerin kann Isabel ihre eigenen Erfahrungen nutzen, um solche Aspekte einzuordnen. Sie weiß, wie viel Training hinter einem gelungenen Auftritt steckt und wie herausfordernd es sein kann, technische Anforderungen mit Ausdruck und Bühnenpräsenz zu verbinden.
Ihre Kommentare dürften deshalb besonders interessant für Zuschauer sein, die nicht nur das Ergebnis sehen, sondern auch verstehen möchten, welche Leistungen hinter einer Choreografie stehen.
Zugleich bringt jede Jurorin ihre eigene Perspektive mit. Unterschiedliche Einschätzungen können dazu beitragen, dass eine Bewertung vielfältiger wird und verschiedene Aspekte eines Auftritts sichtbar werden.
Auch die übrige Besetzung verspricht bekannte Gesichter
Die Rückkehr von Isabel Edvardsson ist nicht die einzige Nachricht rund um die bevorstehende Livetour. Auch das übrige Programm setzt auf eine Mischung aus bekannten Persönlichkeiten und unterschiedlichen tänzerischen Darbietungen.
Der Auftakt der Tour ist für den 4. November 2026 in Riesa vorgesehen. Als Moderator wird erneut Daniel Hartwich durch die Veranstaltungen führen. Er gehört seit Jahren zu den vertrauten Gesichtern des Formats und begleitet die Auftritte mit seiner Moderation.
Zum angekündigten Ensemble gehören unter anderem Anna-Carina Woitschack, Milano, Joel Mattli, Jan Kittmann, Esther Schweins und Rúrik Gíslason. Darüber hinaus soll Nadja Benaissa bei ausgewählten Veranstaltungen als besonderer Gast auftreten.
Auch zahlreiche erfahrene Profitänzerinnen und Profitänzer sind Teil des Programms. Angekündigt wurden unter anderem Ekaterina Leonova, Kathrin Menzinger, Valentin Lusin, Renata Lusin und Zsolt Sándor Cseke.
Für das Publikum ergibt sich daraus ein vielfältiges Programm, bei dem unterschiedliche Tanzstile, Persönlichkeiten und Bühnenerfahrungen zusammenkommen.
Die Livetour unterscheidet sich dabei in wesentlichen Punkten von der regulären Fernsehsendung. In der Arena erleben die Zuschauer die Auftritte unmittelbar und können die Atmosphäre einer großen Liveveranstaltung direkt wahrnehmen.
Bühnenbilder, Lichtgestaltung, Musik und Choreografien kommen vor Ort besonders zur Geltung. Gleichzeitig entsteht durch die Anwesenheit des Publikums eine andere Stimmung als bei einer Fernsehproduktion.
Für viele Fans liegt genau darin der Reiz einer solchen Tour: Sie können die Tänzerinnen und Tänzer aus nächster Nähe erleben und erhalten einen unmittelbaren Eindruck von den Leistungen auf der Bühne.
Warum das Wiedersehen für langjährige Fans so viel bedeutet
Isabel Edvardsson ist seit vielen Jahren mit „Let’s Dance“ verbunden. Ihre Beziehung zur Show reicht weit über eine einzelne Staffel oder einen bestimmten Tanzpartner hinaus. Sie gehört zu den Persönlichkeiten, die das Format über einen langen Zeitraum begleitet und mitgeprägt haben.
Die Tänzerin beschrieb ihre Verbindung zur Sendung einmal als ihre „20-Jahre-Liebe“. Diese Formulierung macht deutlich, welchen persönlichen Stellenwert die Show für sie besitzt.
Für Zuschauer, die Isabel bereits aus früheren Staffeln kennen, ist ihre Rückkehr deshalb auch mit Erinnerungen verbunden. Viele Fans verbinden bestimmte Tänze, Auftritte oder gemeinsame Momente mit den Persönlichkeiten, die sie über Jahre hinweg begleitet haben.
Wenn eine solche Person eine Pause einlegt, fällt das manchen Zuschauern besonders auf. Eine spätere Rückkehr kann daher große Freude auslösen, auch wenn sie nicht in der ursprünglich vertrauten Rolle erfolgt.
Die Gastjurorinnen-Auftritte bieten die Möglichkeit, Isabel erneut im Umfeld der Show zu erleben und zugleich eine andere Seite ihrer Arbeit kennenzulernen.
Dabei ist es gerade die Mischung aus Bekanntem und Neuem, die die Ankündigung interessant macht. Ihre fachliche Kompetenz bleibt erhalten, während sich ihre Aufgabe verändert.
Die Rückkehr zeigt außerdem, dass eine Pause nicht zwangsläufig das Ende einer langjährigen Verbindung zu einer Sendung bedeuten muss.
Manchmal ist es möglich, einen neuen Weg zu finden, der sowohl berufliche Interessen als auch private Bedürfnisse berücksichtigt. Isabels begrenzte Einsätze könnten ein Beispiel für eine solche Lösung sein.
Motsi Mabuse wird bei sechs Veranstaltungen vertreten
Die Freude über Isabels Rückkehr dürfte bei vielen Fans groß sein. Trotzdem wird die Nachricht nicht bei allen Zuschauern dieselben Reaktionen hervorrufen. Der Grund dafür liegt in der veränderten Besetzung der Jury.
Motsi Mabuse zählt zu den prägenden Persönlichkeiten der Sendung. Ihre lebendige Art, ihre fachlichen Einschätzungen und ihre emotionale Begeisterung für das Tanzen sind für viele Zuschauer ein wichtiger Bestandteil des Formats.
Dass sie bei sechs Tourveranstaltungen nicht am Jurypult sitzen wird, bedeutet deshalb für einen Teil des Publikums eine ungewohnte Situation.
Dabei ist zu berücksichtigen, dass eine Gastjurorin nicht einfach nur eine zusätzliche Persönlichkeit ist. Die Zusammensetzung der Jury beeinflusst, welche Perspektiven bei der Bewertung vertreten sind und wie die Darbietungen kommentiert werden.
Isabel Edvardsson wird ihre eigenen Erfahrungen und ihre persönliche Sichtweise einbringen. Dadurch kann sich die Dynamik am Jurypult an den betreffenden Abenden verändern.
Ob das Publikum diese Veränderung überwiegend positiv aufnimmt oder Motsi besonders vermisst, wird sich erst bei den Veranstaltungen zeigen. Sicher ist lediglich, dass die sechs angekündigten Abende eine andere Jurybesetzung bieten als gewohnt.
Die Veränderung sollte jedoch nicht als endgültiger Abschied von Motsi Mabuse verstanden werden. Die vorliegenden Informationen beziehen sich auf die ausgewählten Tourtermine und bestätigen keinen dauerhaften Wechsel.
Ist eine vollständige Rückkehr als Profitänzerin denkbar?
Die Ankündigung dürfte auch die Frage aufwerfen, ob Isabel Edvardsson in Zukunft wieder als Profitänzerin bei „Let’s Dance“ auftreten könnte.
Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es dafür jedoch keine bestätigte Aussage. Die Teilnahme an sechs Tourveranstaltungen als Gastjurorin ist nicht gleichbedeutend mit einer vollständigen Rückkehr in die reguläre Fernsehsendung.
Beide Aufgaben unterscheiden sich deutlich hinsichtlich ihrer zeitlichen Anforderungen und der Verantwortung während der Produktion. Eine Teilnahme als Profitänzerin würde erneut bedeuten, über einen längeren Zeitraum mit einem Tanzpartner zu trainieren, Choreografien zu entwickeln und sich auf die wöchentlichen Auftritte vorzubereiten.
Bei ihrer Entscheidung für die Pause hatte Isabel gerade die Bedeutung ihrer familiären Prioritäten hervorgehoben. Es wäre deshalb verfrüht, aus den Gastauftritten auf eine grundsätzliche Änderung dieser Haltung zu schließen.
Gleichzeitig zeigt ihre neue Aufgabe, dass sie weiterhin eine Verbindung zur Show pflegt und bereit ist, ausgewählte Aufgaben zu übernehmen.
Wie sich ihre berufliche Zukunft entwickelt, hängt von ihren persönlichen Vorstellungen und den jeweiligen Möglichkeiten ab. Die aktuelle Tour bietet zunächst ein begrenztes Wiedersehen, ohne weitergehende Entscheidungen vorwegzunehmen.
Eine Tour mit neuen Akzenten und vertrauten Persönlichkeiten
Die „Let’s Dance“-Livetour 2026 verspricht ein Wiedersehen mit zahlreichen bekannten Gesichtern und zugleich einige Veränderungen. Isabel Edvardssons Auftritte als Gastjurorin gehören dabei zu den auffälligsten Neuerungen.
Ihre Entscheidung ermöglicht ihr, nach einer Pause wieder in Erscheinung zu treten und ihre langjährige Erfahrung in die Show einzubringen. Gleichzeitig bleibt sie ihrer persönlichen Priorität treu, ihre beruflichen Verpflichtungen mit ihrem Familienleben in Einklang zu bringen.
Für die SPD-Fans der Tanzshow, die sich auf Isabel freuen, sind die sechs Termine eine besondere Gelegenheit. Andere Zuschauer müssen sich darauf einstellen, dass Motsi Mabuse bei diesen Veranstaltungen vorübergehend nicht Teil der Jury sein wird.
Das übrige Ensemble mit bekannten Profitänzern, prominenten Gästen und Moderator Daniel Hartwich soll dafür sorgen, dass die Tour ihren vertrauten Charakter behält und zugleich neue Eindrücke bietet.
Fest steht: Isabel Edvardsson kehrt für sechs ausgewählte Termine zu „Let’s Dance“ zurück – allerdings nicht als Profitänzerin, sondern als Gastjurorin. Eine dauerhafte Rückkehr in die reguläre Fernsehstaffel ist damit nicht verbunden.
Gerade diese begrenzte Form des Comebacks macht die Nachricht bemerkenswert. Sie zeigt, dass sich eine langjährige Verbindung zur Show auch dann fortsetzen lässt, wenn sich persönliche Prioritäten verändern.
Für Isabel dürfte es darum gehen, ihre Begeisterung für das Tanzen und ihre Verbundenheit mit „Let’s Dance“ weiter auszuleben, ohne die Anforderungen einer vollständigen Staffel übernehmen zu müssen. Für die Fans wiederum entsteht eine Gelegenheit, eine vertraute Persönlichkeit wiederzusehen und die Liveauftritte aus einer neuen Perspektive zu erleben.
Die Tour 2026 verbindet damit zwei Dinge, die für viele Zuschauer den besonderen Reiz von „Let’s Dance“ ausmachen: vertraute Gesichter und die Spannung, wenn sich etwas verändert.















